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Rose Ausländer: Mutterland Wort © Rose Ausländer Gesellschaft
Apr2809:00
Rose Ausländer: Mutterland Wort

Als die jüdische Lyrikerin Rose Ausländer, geboren 1901 in Czernowitz, 1939 ihren ersten Gedichtband
veröffentlicht, wird er kaum wahrgenommen. Nach Kriegsende will sie nicht mehr in der „Sprache der
Mörder" schreiben. Erst ab 1965 kann sie ihre Erfahrungen langsam wieder in deutsche Worte fassen,
auch dank ihres Verlegers Helmut Braun. Heute ist Helmut Braun ihr Nachlassverwalter und Vorsitzender
der Rose-Ausländer-Gesellschaft. Die Ausstellung zeigt Fotos, Briefe und Manuskripte aus dem Leben
der in Czernowitz geborenen jüdischen Lyrikerin und lädt ein, sich näher mit ihrem Leben und Werk zu
beschäftigen.

Mittwoch 28.04. – Sonntag 24.05. 2021, täglich von 9.00 – 18.00 Uhr, außer zu Gottesdienstzeiten

Anlässlich des 120. Geburtstages der Lyrikerin Rose Ausländer wird die Ausstellung "Mutterland Wort" in der Kulturkirche St. Egidien gezeigt. Eine Annäherung an Werk und Person Rose Ausländer geschieht durch weitere Veranstaltungen. (siehe Webseite der evangelischen stadtakademie nürnberg) Eingebettet ist der Themenreigen auch in die Reihe "TACHELES - jüdisches Leben heute" und "1700 Jahre Judentum in Deutschland".

Galerie

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Anmerkungen

Von 16 bis 99 Jahren

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Preise
Eintritt frei

Vorverkaufsinformationen

Veranstaltungsort
Kulturkirche St. Egidien
Egidienplatz 12
90403 Nürnberg
Webseite des Veranstaltungsortes
Kartenansicht (Google)

Öffentliche Verkehrsmittel

Veranstalter
Evangelische Stadtakademie Nürnberg
Kulturkirche St. Egidien